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Interessantes aus der Praxis

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Hydraulische Spannelemente

Hydraulische Zug- und Druckzylinder

Hydraulische Industriezylinder

Hydraulische Druckerzeuger

Teleskopzylinder:  

Das Problem, mehrere Zylinder synchron auszufahren ist bekannt. Auch wenn die Zylinder in der Geometrie gleich gefertigt wurden, sie sind innerhalb der Fertigungstoleranzen und vor allem in den Dichtungen verschieden. Das Öl sucht sich den einfachsten Weg und bewegt den am leichtest zu bewegenden Zylinder zuerst. Mit einem zunehmenden Betriebsdruck werden dann auch andere Zylinder im Hydraulikkreislauf bewegt.

Umso schwieriger ist es, die Stufen eines einzelnen Teleskopzylinders so zu steuern, das diese völlig synchron ein- und ausfahren. Nicht nur der interne Aufbau der Teleskopzylinder ist hier bestimmend, hier werden auch unterschiedliche Kolbendurchmesser mit Öl beaufschlagt.

 Hier die Neuentwicklung unseres Gleichgang –  Teleskopzylinders, bei der die einzelne Stufen völlig synchron ein- und ausfahren.      

Zentrierelemente

Die Anwendung:  während der Bearbeitung müssen Sie das Werkstück innen spannen. Das Zentrierelement befindet sich allerdings im Kollisionsbereich zur Maschinenspindel, aufgrund dessen muss zweimal aufgespannt werden.

Die Lösung:
Bei Druckbeaufschlagung fährt die Kolbenstange des Zentrierelements CCL in die Bohrung ein und hält an einer voreingestellten Position. Nach Erreichen der Position, fahren automatisch Zentrierbolzen aus, die sich an die Innenwandung anlegen und zentrieren. Dabei werden keine Querkräfte erzeugt. Der Anlegedruck der Zentrierbolzen wird über Federdruck vorbestimmt bzw. über den Betriebsdruck eingestellt, es werden so keine Querkräfte erzeugt. Nach erfolgtem Arbeitsgang fährt die Kolbenstange wieder ein.

Unser Anspruch: Verringerung der Bearbeitungszeit durch Vermeidung einer zweiten Aufspannung bzw. weiterer Arbeitsgänge.

Die Anwendung:   

Während der Bearbeitung müssen Sie ein Werkstück von innen spannen, wobei es bereits durch andere Zylinder fixiert wurde. Eine Innenspannung mit herkömmlichen Zentrierelementen würde so undefinierte Querkräfte auf das Werkstück leiten, ggfs. sogar die Lage des Werkstücks verändern.    

Die Lösung:
Die Zentrierbolzen des oberen Zentrierelements fahren aus und passen sich der Innengeometrie der Bohrung an. Der Anlegedruck der Zentrierbolzen kann dabei unabhängig von der endgültigen Spannkraft eingestellt werden, die Auflagefläche der Bolzen können von rauh bis glatt gewählt werden. 

Nach einstellen der korrekten Position wird das obere Zentrierelement im unteren Gehäuse abgeklemmt, das Spannelement zentriert das Werkstück.

Unser Anspruch: Eine robuster, präzise Spannung